Wenn man mal wissen will, wie es ist, überwacht zu werden, dann kann man das auch in Deutschland erleben.
Am Bahnhof Südkreuz in Berlin wird seit diesem Monat eine Technik eingesetzt, die Gesichter erkennen kann. Der Bahnhof ist entsprechend gekennzeichnet und auch man kann auf dem Boden erkennen, dass man hier von Kameras beobachtet wird.
Dass dies das eigene Wohlbefinden sehr wohl tangiert ist nur schwer vorstellbar, wenn man es nicht mal erlebt hat. Am Besten geht man dort zu zweit hin. Die Person, die das erleben will steht und wartet auf eine andere Person, die auf unbestimmte Zeit dort vielleicht einkaufen geht.
Vielleicht kann man sich ablenken, aber der ein oder andere Gedanke beschäftigt sich mit der Frage, was die Leute auf der anderen Seite, respektive der Computer an mir sieht. Wirke ich wie ein Terrorist? Verhalte ich mich normal? Habe ich mich jetzt schon zu oft am Kopf gekratzt? Wird auch beobachtet, wen ich ansehe? Und dererlei mehr mischt sich ins Gedankentum.
Vor allem wenn man nicht weiß, wie lange man dort warten muss und was man derweil machen soll. Es ist selbstverständlich nicht komplett vergleichbar mit einem Überwachungsstaat, aber es gibt einen kleinen Einblick, wie das Leben wohl beispielsweise in der Türkei ist.
Jüngst wurde bezüglich der Gesichtserkennung berichtet, dass die Freiwilligen, die dort mitmachen, getäuscht wurden. Es werden offenbar mehr Daten erfasst, als man angegeben hat. Das könnte auch die Nicht-Freiwilligen betreffen, das kann man sich vor Ort ja mal durch den Kopf gehen lassen. Das Innenministerium hat das im Übrigen negiert.
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