Vor allem die ängstlichen Konservativen wünschen sich die Überwachung mit Kameras. Hat das einen christlichen Impetus?
Angst ist das Mittel der Macht bei den Konservativen, nur so können sie sich an der Macht halten und den ganzen Mist produzieren, den wir alle zusammen ausbaden müssen. Mit der Vergemeinschaftung der Kosten waren diese Leute immer schon schnell, nur bei der Gewinnverteilung sind sie sich selbst die Nächsten.
Das christliche Motto “Liebe Deinen Nächsten” ist dann auch nur auch die Reicheren gemünzt – verdrängt das Leben des Materialismusverweigerers Jesus, der Bettelorden der christlichen Klöster oder, “dass noch eher ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher in das Reich Gottes komme”. (Matthäus 19.24)
Warum ich hier auf Gott und das Christentum komme, liegt am Grund, dass Gott ja alles sieht. Vielleicht fühlt sich der Konservative verpflichtet, dieses unangenehme Gefühl allen Teil werden zu lassen. Also eine Verallgemeinerung. Denn die meisten Konservativen hierzulande glauben an den christlichen Gott, der ja bekanntlich alles sieht. Das muss also umgesetzt werden, weil es Gottes Plan ist und weil man dann nicht mehr alleine von Gott überwacht wird.
Die Stadt Mannheim plant derweil eine computerbasierte Überwachung des Stadtraums, wobei ein Algorithmus auf gewisse Verhalten achtet. In Berlin gibt es eine Gesichtserkennung. Damit soll Verbrechen und diejenigen, die das ausüben, erkannt und besser bekämpft werden. Sollte das festgestellt werden, wird eine Meldung gemacht und eine Streife fährt vorbei. Das ist schon sowas wie Gott, zumindest ist es kein Mensch. Eigentlich ist ja der Staat der neue Gott.
Wer sollte schon dagegen sein? Nur wer was zu verbergen hat? Warum gibt es keine Korruptionsabteilung – da hat wohl eher jemand etwas zu verbergen. Doch die Unschuldsvermutung ist mit der Überwachung dahin und diese hat schon lange die Bürgerrechte ausgehebelt und das wird sich sukzessive weiterentwickeln. Auch daran ist die demokratiefeindliche CDU / CSU schuld!
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