Wacholderbusch
Die Wacholderbeeren sind eines der ältesten Heilpflanzen der Menschheit und helfen bei der Reinigung des Körpers.
Schon im alten Ägypten wurden die Wacholderbeeren eingesetzt und früher hat man dem Baum auch zugeschrieben, er würde die Seelen der Verstorbenen beherbergen, was vermutlich mit der Gestalt der Bäume zu tun hat. Im Mittelalter dachte man, man könne mit den Früchten auch den Teufel und die Hexen vertreiben.
Die Wacholderbeere hilft aber vor allem bei Verdauungsbeschwerden, beim Durchspülen des Darms wie bei einer Frühjahrskur, bei Völlegefühl und Sodbrennen. Es wirkt förderlich auf den Stoffwechsel und bei rheumatischen Erkrankungen. Es treibt den Harndrang an und hilft, Krämpfe zu lösen. Es fördert die Nierendurchblutung und hilft bei der Muskelentspannung.
Eine Obergrenze von 10 Gramm der Beeren sollte keinesfalls überschritten werden. Bei Schwangerschaft und bei einer Niereninsuffizienz sollte man auf die Beeren verzichten.
Die Inhaltsstoffe der Wacholderbeeren bestehen aus ätherische Ölen, Flavonoiden, Gerbstoffen, Zucker, Harzen und den Leukoanthozyanidine.
Als Tee kredenzt man 2 Gramm der zerquetschen Beeren mit einer Tasse heißes Wasser, das man fünf Minuten ziehen lässt. Am Tag kann man drei Tassen davon trinken.
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