Der Börsenhandel bietet unzählige Möglichkeiten, wie man Geld machen kann. Leerverkauf ist eine Wette, dass die Kurse sinken.
Noch gar nicht lange her, da sprach alle Welt über Leerverkäufe. Als die Finanzkrise ihre Spitze erreichte, wollten viele die sogenannten Leerverkäufe verbieten.
Das bekannteste Prinzip ist dasjenige, bei dem man auf steigende Kurse wettet. Also kauft man Aktien eines beispielsweise Unternehmens, oder eine Fonds oder von Indizies. Man kauft diese Anteile, weil man denkt, dass die Kurse steigen (also man wettet darauf, da man es ja nicht weiß) und will sie dann später, zu einem höheren Preis, verkaufen. Das bedeutet eine Gewinnspanne.
Leerverkauf setzt darauf, dass die Kurse sinken. Man geht also davon aus, dass der Kurs sinkt und auch damit kann man Geld machen. Diese Art ist etwas komplexer, aber nicht weniger logisch.
Bei Leerverkäufen leiht man sich Aktien oder Anteile bei einem Händler und verkauft diese. Wenn die Kurse nun tatsächlich gesunken sind, kauft man sie wieder ein und gibt sie zurück. Die hier entstandene Spanne ist der Gewinn den man einstreicht.
Mit sogenannten Hebeln kann man den Gewinn maximieren, das ist aber ein sehr großes Risiko, da man unter Umständen seine komplette Einlage verlieren kann. Jenny und ihre Kommentatoren erklären sich dazu. Im Übrigen ist “Shorten” dasselbe wie der Leerverkauf.
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